Jhonny Daum
Dokumentenprozesse & Automatisierung

Über mich

Ich bin Jhonny Daum, Solution-Architekt aus Nürnberg.

Hauptberuflich verantworte ich bei der Nürnberger Versicherung die Systeme, durch die Post, Dokumente und Vorgänge des ganzen Hauses laufen. Nebenher bringe ich diese Erfahrung dorthin, wo man schneller entscheiden kann: in kleinere Betriebe.

Porträtfoto von Jhonny Daum
GelerntFachinformatiker
HeuteSolution-Architekt
Zu HauseNürnberg
PrivatFestivalbühnen

Eine Lösung ist erst fertig, wenn die Leute, die damit arbeiten, sie verstehen.

Das habe ich gelernt, als ich direkt nach meiner Ausbildung neben meinen Projekten Azubis ausgebildet und Kollegen, die jahrelang am Großrechner entwickelt hatten, auf moderne Technik umgeschult habe.

Woher ich komme

Danach kamen vier Stationen, alle im selben Feld. An drei der Systeme habe ich selbst gebaut, heute verantworte ich alle vier zusammen.

SOLUTION-ARCHITEKT PosteingangINPUT-MANAGEMENT VorgangsbearbeitungPROZESS-PLATTFORM AusgangspostOUTPUT-MANAGEMENT Archiv

Tech-Lead · Output-Management

Ausgangspost

bis zu360.000Druckaufträge im Monat

Als technischer Leiter habe ich den Neubau des Output-Managements geplant und mit umgesetzt: die zentrale Plattform für alles, was das Haus als Brief oder digital verlässt.

  • hält Lastspitzen stand
  • einheitliche Schnittstellen
  • Auswertungen, bevor es hakt

Entwickler und Architekt · Input-Management

Posteingang

jedes Jahr4,6 Mio.eingehende Dokumente

Von mir kamen die neue Architektur und das Systemdesign für die Anwendung, die alle eingehenden Dokumente erkennt und zuordnet. Gebaut haben wir sie im Team.

  • neue Kanäle schneller angebunden
  • automatische Tests
  • stabilerer Betrieb

Architekt · Prozess-Plattform und Sachbearbeiterportal

Vorgangsbearbeitung

rund3 Mio.abgeschlossene Prozesse im Jahr

Die Prozess-Plattform sitzt in der Mitte und verbindet Posteingang, Ausgangspost und Archiv. Als Architekt habe ich dort die Standards ausgebaut.

  • Altlasten abgetragen
  • vorbereitet auf Modularisierung
  • Grundlage für den Einsatz im ganzen Unternehmen

Solution-Architekt · seit zwei Jahren

Das Ganze

dazu im Archiv über10 Mio.Archivierungsvorgänge jährlich

Heute bin ich für alle vier Systeme zusammen verantwortlich: Eingang, Verarbeitung, Ausgang und Archiv. Ich entwerfe die Lösungen, die über die Grenzen der einzelnen Systeme hinweg funktionieren müssen.

  • systemübergreifend gedacht
  • flexibel für künftige Anforderungen

Warum ich das für kleinere Betriebe mache

Vor gut einem Jahr hat mich das Thema KI gepackt: erst für meinen eigenen Arbeitsalltag, inzwischen auch im Unternehmen. Daraus ist die Idee entstanden, mein Wissen dort einzusetzen, wo man schneller handeln kann:

Konzernplant in Jahren

Streng reguliert, große Veränderungen brauchen dort Zeit. Das ist richtig so.

Mittelständischer Betriebentscheidet in Wochen

Ein mittelständischer Betrieb kann in kurzer Zeit entscheiden, umsetzen und sofort spürbare Ergebnisse erzielen. In einem Konzern sieht man den Erfolg zwar in Zahlen, er ist aber nicht immer direkt bei jedem Einzelnen spürbar. Genau da will ich ansetzen: Was ich im Großen gelernt habe, soll nun dort eingesetzt werden, wo man den Unterschied am nächsten Tag am eigenen Schreibtisch merkt.

Ich mache das neben meiner Stelle. Deshalb nehme ich höchstens zwei Projekte gleichzeitig an.

Wie ich arbeite

Erst prüfen, dann bauen.

Als Architekt ist es mein Job, Ideen, die sich im ersten Moment super anhören, auf Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Umgesetzt wird, was sich absehbar rechnet. Schnickschnack fliegt raus.

In Etappen.

Große Vorhaben teile ich in Abschnitte, von denen jeder für sich schon Nutzen bringt. Unterwegs zeigt sich bereits, wo nachgebessert werden muss, nicht erst am Ende.

Entscheidungen aufgeschrieben.

Ich entscheide nicht aus dem Bauch. Jede größere Entscheidung wird mit dem erwarteten Ergebnis und den Folgen festgehalten, damit man später darauf aufbauen kann.

Übersetzen.

Ich verstehe fachliche Zusammenhänge schnell und übersetze sie in Technik, und wieder zurück. Weil ich selbst lange entwickelt habe, sehe ich technische Hürden früh und sage sie von Anfang an dazu.

Was man von mir bekommt, und was nicht

Ich liefere

  • Fakten und Risiken, offen auf dem Tisch
  • Umsetzung nur da, wo sie sich rechnet
  • Ehrliche Einschätzungen: nichts beschönigt, nichts aufgeblasen
  • Antworten, oder den Kontakt zu dem, der sie hat

Erwartet keine

  • Lösungen, nur weil sie gerade im Trend sind
  • KI an Stellen, an denen sie nichts bringt
  • Technik ohne Sinn, nur weil der Chef die Idee gut findet
  • Vorwürfe für den Stand von heute

Kein Betrieb und kein System ist perfekt. Mich interessiert, wie es sein könnte. Den Weg dahin erarbeiten wir gemeinsam.

Festivalbühne aus Holz in Form eines großen Auges, davor Sitzbänke aus Holz, bei Tageslicht

Außerhalb der Arbeit

Ich konstruiere und baue Bühnen für Festivals.

Software kann man nicht anfassen, Holz und Metall schon.

Und eine Bühne hat einen festen Termin: Wenn das Festival losgeht, muss sie stehen und halten.

Außerdem gehe ich gerne in die Berge. Dort teste ich meine eigenen Grenzen, und es wird schnell klar, wie klein man eigentlich ist.

Was liegt gerade auf dem Stapel?

Zwei Sätze per E-Mail genügen. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Erstgespräch anfragen

oder direkt an hallo@jhonny-daum.de